24.03.24 - 17. Arrow Venloop

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Geschrieben von: Stefan Losch

Claudia Mordas mit Altersklassensieg

Wieder einmal zog es zahlreiche TUSEM Langstreckler zum legendären Halbmarathon in der niederländischen Grenzstadt Venlo. Leider war das Wetter sehr aprilhaft (Sonnenschein, Regenschauer, Sturmböen, alles war dabei) und etwas kühl, alles in allem waren die Bedingungen aber besser als befürchtet.

Schon lange ist der Venloop (mit neuem Namenssponsor) keine reine Tagesveranstaltung mehr, sondern eine Großveranstaltung über 5 Tage, wobei die Wanderungen am Samstag und Laufevents am Sonntag stattfinden. 9115 Finisher verzeichnete der Halbmarathon und ist damit die klar dominierende Distanz. Beim 10-Kilometer-Lauf kamen 4114 und beim 5-Kilometer-Lauf immerhin noch 1644 Teilnehmer ins Ziel.

claudia mordas venloop 2024Für Claudia Mordas (Foto) hatte sich der Ausflug nach Venlo aber besonders gelohnt: sie machte sich an ihrem Geburtstag das schönste Geschenk selbst mit dem Gewinn ihrer Altersklasse W55 in sehr guten 1:33:17 Stunden (76. Frau gesamt). Verdient wurde sie mit einem großen Blumenstrauß und einem Taschengeld geehrt. Und auch unsere zweite Dame am Start, Barbara Jedras, schaffte es auf das Siegerpodest. Die erlief sich in 1:41:32 Stunden Rang 3 in der Altersklasse W50.

Bei unseren Männern war Stefan Losch der Schnellste. Durch eine hartnäckige Grippe Anfang Februar leider noch weit von seiner Vorjahresform entfernt, entschied er sich nichts zu riskieren und lief in einem gleichmäßigen Rennen nach 1:26:20 Stunden als 11. M55 über die Ziellinie am Ende der Innenstadt. (Platz 424 gesamt). Knapp 5 Minuten später folgte Martin Engel, der sein Verletzungspech vom Vorjahr überwunden hat, in 1:31:04 Stunden als 21. M55 ins Ziel. Der Dritte im Bunde, Martin Kels, benötigte 1:57:18 Stunden (453. M40), war aber mit der Zeit unter 2 Stunden für die aktuellen Umstände nicht unglücklich. Alle TUSEMer konnten sich nach dem Lauf zufrieden - teilweise mit kurzem Stopp für die obligatorischen Pommes Spezial - auf dem Heimweg machen.

Die Stimmung am Streckenrand war erneut fulminant mit zahlreichen Zuschauern, unterstützt durch Musikkapellen und DJ-Wagen. An der Organisation konnte man nicht bemängeln bis auf ein ziemliches Gedrängel im Hauptzelt vor der Startnummernausgabe, wo stellenweise kein Durchkommen mehr war. Mit den ziemlich kleinen Schließfächern für die Wechselkleidung kommt man klar. Sie bieten im Vergleich zur konventionellen Kleideraufbewahrung den Vorteil, dass man noch einmal schnell vor dem Start an seine Sachen kommt. Notfalls besteht die Option, gegen Aufpreis größere Boxen zu buchen.

Venloop, wir kommen wieder, vielleicht nicht schon im nächsten Jahr, aber spätestens im übernächsten ;-)

Weitere Infos: https://venloop.nl/de/laufen/arrow-venloop/

 

09.12.08 - Weihnachtsfeier der Schüler

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Geschrieben von: Imke Sumfleth

nikolausAuch in diesem Jahr hat unsere traditionell sportliche Weihnachtsfeier großen Anklang gefunden. Rund 75 Athleten hatten gemeinsam viel Spaß in der Sporthalle Lührmannwald. Als Höhepunkt des Nachmittages besuchte uns der Nikolaus, der freundlich mit einem Lied begrüßt wurde. Insbesondere unsere jüngeren Mitglieder lauschten gebannt seiner Geschichte. Besonders groß war natürlich die Freude, als er für jeden Sportler ein Geschenk aus seinem Sack zauberte.

 

08.09.12 - 20. Jungfrau Marathon

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Geschrieben von: Herbert Wenda

Die einzigartige Strecke des Jungfrau Marathons...

jungfrau1Der Jungfrau-Marathon präsentiert Ihnen die schönste Marathon-Strecke der Welt! Phantastisch die Kulisse der Bergriesen, grossartig die wechselnden Szenerien zwischen Start und Ziel. Eine Herausforderung, ein Challenge, die 1829 Höhenmeter zwischen Interlaken und der Kleinen Scheidegg. Es gibt keinen Marathon in Europa mit derartigen Dimensionen. Eiger, Mönch und Jungfrau-Marathon: das berühmteste Dreigestirn der Alpen.

Erlebnis und Abenteuer zugleich - das ist die Jungfrau-Marathon-Idee

Nach dem Start eine 3-km-Schlaufe durch Interlaken. Dann ein Abstecher zum fast 300 m tiefen grün-blauen Brienzersee. Die ersten 10 km sind flach als wär's ein City-Marathon. Bei der uralten Holzbrücke von Wilderswil folgt der erste ruppige Anstieg. Hinauf geht's, das Tal wird enger, Felswände prägen jetzt die Landschaft. Km 20: das Marathon-Dorf Lauterbrunnen, mit dem berühmtesten Wasserfall, dem Staubbach, genau bei halber Distanz. Es folgt auf 800 m Höhe eine völlig flache 6-km-Schlaufe zum Trümmelbach, Bevor - bei km 26 - der ganz große Aufstieg beginnt. Hinein in die Wand: 26 Serpentinen bis Wengen! Hier, auf der Sonnenterrasse, hoch über dem Tal, erreichen wir den 30. Kilometer. 30 Kilometer hinter uns, 800 Höhenmeter unter uns - aber das grosse Ding beginnt erst:

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Karl Rehberger Pokal für die Jugendarbeit

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Geschrieben von: Stefan Losch

verleihung_karl_rehberger_pokalAm Samstag, den 10. Januar, lud der TUSEM zum traditionellen Neujahrsempfang in das Sport- und Gesundheitszentrum am Fibelweg ein, um u.a. die Jubiläre und erfolgreichen Sportler zu Ehren. Es gibt tatsächlich Menschen mit 80-jähriger Mitgliedschaft im TUSEM!

Von den Langstrecklern waren u.a. die siegreiche Damenmannschaft bei den Westdeutschen Marathonmeisterschaften, Felicitas Vielhaber, Silke Niehues und Claudia Mordas vertreten, sowie weitere Läuferinnen und Läufer, die bei Meisterschaften Titel einfahren konnten.

Besondere Ehrung wurde den Leichtathleten durch die Übergabe des Karl-Rehberger-Pokals für die kontinuierlich hervorragende Jugendarbeit zuteil. Der Pokal und ist mit 500,- Euro dotiert. Barabara Jedras und Florian Steiner nahmen stellvertretend für alle Übungsleiter die Auszeichnung mit Freuden entgegen.

 

Das war der 55. innogy Marathon

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Geschrieben von: Martin Kels / Stefan Losch

Lächelnde Gesicher beim TUSEM Essen: als Veranstalter des innogy Marathon am Essener Baldeneysee freut sich der Verein über ein starkes Event-Wochenende. Im Essener Süden gab es am Wochenende zwar durchwachsenes Wetter, beim Marathon und der innogy Seerunde kam das vielen Athleten aber gar nicht so ungelegen: Die Luft am Baldeneysee war sauerstoffreich - Schauer zwischendurch brachten etwas Abkühlung mit sich. Viele Zuschauer haben vor allem an der Regatta-Tribüne trotzdem Vollgas gegeben und die Läufer auf der Strecke unterstützt.

Hattrick beim Marathon

Sportlich gesehen war es beim Marathon der Tag von Elias Sansar - er hat den Essener Marathon im Jahr 2015 und 2016 gewonnen und konnte seinen Hattrick perfekt machen. Sansar packte die 42,195 Kilometer in 2:24:14 Stunden. Der Vorjahreszweite Daniel Schmidt von der LG Vulkaneifel (2:33:38) sowie Feuerwehr-Sportler Robert Kubisch aus Cottbus (2:33:53) erreichten die Plätze 2 und 3.

Bei den Frauen gewann Anke Lehmann in 3:06:07 Stunden vor Melina Buil aus Kleve, die bei ihrem Marathon-Debut mit 3:07:00 eine starke Performance zeigte. Ina Radix aus Dortmund landete nach 3:11:04 Stunden auf Platz 3.

Bei der Seerunde über 17,4 Kilometer dominierte Nikki Johnstone vom ART Düsseldorf - er schaffte die Strecke in 58:53 Minuten als einziger unter einer Stunde. Leoni Leven vom Ausrichter Tusem Essen gewann bei den Frauen in 1:10:25 Stunden.

Beim Allbau Staffelmarathon waren in diesem Jahr wieder hunderte Sportler in ihren Teams aus Kollegenkreisen, Lauftreffs, Kegelclubs oder Vereinen gemeldet. Die Allbau Lichtblicke-Staffel um die Essener Olympiasieger Max Hoff und Max Rendschmidt wurde von 14 anderen Teams übertrumpft - damit kommen für die Aktion Lichtblicke von Radio Essen und den NRW-Lokalradios 700 Euro von der Allbau zusammen.

Feuerwehr-Champion wurde im Rahmen der Feuerwehr-Meisterschaften über die Marathondistanz Robert Kubisch aus Cottbus. Im Halbmarathon holte sich Florian Lang von der Berufsfeuerwehr aus Nürnberg den Titel in guten 1:12:59 Stunden.

Walking Day im Regen

Pech mit dem Wetter hatten die Walker am Samstag, der Himmel blieb grau und es regnete oft. Dennoch fanden 370 Aktive den Weg an den Baldeneysee und begaben sich auf die drei Distanzen von 4,5 km über 8,5 km bis hin zur kompletten Seeumrundung (15 km) und stärkten sich im Anschluss mit einer heißen Portion Pasta.

Sponsor BKK Nordwest hatte wieder hohe Geldpreise für die drei teilnehmerstärksten Betriebssportstaffeln ausgelobt. Der erste Platz ging wie schon im Vorjahr an das Team der BSG Prosper-Hospital nach Recklinghausen, auf Platz 2 landete die BSG Sparkasse Essen und der 3. Rang fiel auf die BSG WAZ.

Danke!

Der TUSEM Essen bedankt sich von Herzen bei allen Helfern, die am Samstag und Sonntag den Marathon und den BKK Walking Day tatkräftig unterstützt haben. Auch die befreundeten Sportvereine aus ganz Essen hatten einen großen Anteil am Erfolg des innogy Marathon 2017!

Der innogy Marathon 2018 wird am 14. Oktober 2018 ausgetragen, der Walking Day startet wie üblich einen Tag zuvor am 13. Oktober. Anmeldungen für den Marathon, Seerunde und Staffelmarathon sind ab sofort online möglich unter www.innogy-marathon.de. Infos gibt es ständig aktuell auf facebook.com/essenmarathon.

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