08.04.18 - DM Halbmarathon Hannover

Geschrieben von: Stefan Losch

Mordas gewinnt Bronze in ihrer Altersklasse!

Richtig gut lief es für Claudia Mordas bei den Deutschen Halbmarathonmeisterschaften in Hannover, die wie im Vorjahr in die Veranstaltung Hannover-Marathon integriert waren. Sie belegte in 1:30:21 Stunden den dritten Platz in der W50 (67. Frau gesamt). Bei den frühsommerlichen Temperaturen kann man sagen, dass die Generalprobe für Düsseldorf gelungen ist!

Die Veranstaltung war gut organisiert, die Meisterschaftsteilnehmer starteten aus den ersten beiden Startblöcken. Gut 8.500 Teilnehmer/-innen kamen ins Ziel. Bei den Frauen siegte in Abwesenheit von Katharina Heinig und Gesa-Felicitas Krause, die zeitgleich in Berlin an den Start gingen, Franzika Reng (Regensburg) in 1:14:15 Stunden. Bei den Männern hatte überraschenderweise Karsten Meier (LG Braunschweig, 1:05:23) die Nase vorn.

Weitere Infos: Veranstalterhomepage | Hannoversche Allgemeine | Laufreport

 

07.04.18 - 8. Zuckerspiel

Geschrieben von: Markus Uhlendahl

Beim Zuckerspiel, zusammengesetzt aus den Wörtern Zuckerschlecken und Kinderspiel, handelt es sich um einen sehr profilierten Lauf in Wuppertal. Über 10km sind laut Veranstalter 360 Höhenmeter und über die Halbmarathon Distanz 800 Höhenmeter zu überwinden. Zumindest auf der Halbmarathon Distanz erscheint das etwas hoch gegriffen zu sein, zeigte die barometrische Höhenmessung bei verschiedenen Läufern recht konsistent Werte um 570 Höhenmeter. Aber auch mit "nur" 570 Höhenmetern ist das Zuckerspiel deutlich profilierter als z.B. der bekannte Hermannslauf mit 515 Höhenmetern über 31km.

Bei recht warmen Wetter wagten sich Tobias Plöger, der sich aktuell auf den Hermannslauf vorbereitet, und Jörg Gubesch auf die volle Distanz, die in diesem Jahr aufgrund Wegesperrungen leicht gekürzt wurde. Sie erreichten das Ziel ohne größere Probleme in 1:46:57 (Platz 19) und in 2:07:46 (Platz 56).

Für Markus Uhlendahl und Dirk Brauner ging es 15 Minuten später auf die 10km Strecke, die in diesem Jahr aufgrund von umgestürzten Bäumen etwas verlängert wurde. Völlig überraschend erreichte Markus Uhlendahl, der mit einem Trainingstempodauerlauf gestartet war und den am Ende der Ehrgeiz packte, möglichst viele Läufer noch einzusammeln, als zweiter Mann das Ziel in einer Zeit von 48:19 min. Dirk Brauner hatte das Pech, eine der zahlreichen Abzweigungen der an sich gut ausgeschilderten Strecke zu übersehen. Nach einigen Schleifen und Extrakilometern fand er die Strecke wieder und erreichte das Ziel in 1:19:39 min (Platz 72).

Die Veranstaltung ist mit viel Liebe und Herzblut organisiert und kann jedem Läufer nur wärmstens empfohlen werden. Allein für die Medaillen (Lebkuchenherzen) lohnt sich der Weg nach Wuppertal.

Weitere Infos: Veranstalterhomepage

 

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