Ergebnisse

Ergebnisse unserer Läufer/innen und kurze Laufberichte

18.01.20 - 64. TUSEM Waldlaufserie I

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Geschrieben von: Stefan Losch

wls 2020 1 start walking

"Rund" ging aus auch diesmal wieder auf dem Sportplatz Fibelweg und im Lührmannwald am ersten Termin der TUSEM Waldlaufserie. Pünktlich zum Start der (Nordic-)Walker um 12.45 Uhr hatte der Wettergott ein Einsehen und es hörte auf zu regnen. Im Tagesverlauf sollte sich sogar ab und zu die Sonne zeigen, so dass unter guten Wettkampfbedingungen viele tolle Zeiten erzielt wurden. Trotz der Terminkollision mit der teilnehmerstarken Duisburger Winterlaufserie zählte der erste Durchgang 314 Finisher, dabei waren vor allen Dingen die Kinder- und Jugendläufe start frequentiert.

Wie im Vorjahr siegten im Walkingwettbewerb Thomas Hoffmann (AS Neukirchen-Vluyn, M40), der in 25:43 Minuten nochmals 5 Sekunden schneller als vor 12 Montane war, vor Sabine Unger (Brambauer SV, W40) in 27:10 Minuten, die damit die Frauenkonkurrenz klar mit 27:10 Minuten für sich entschied.

Die 2 Stadionrunden à 360 Meter absolvierten in der U8 Luis Kuhr (Schule an der Waldlehne, 3:20 min.) und Neele Leven (PSV Wuppertal 19212 e.V., 3:34 min.) am flottesten.

Auf ein kleine Waldrunde (1,3 km) ging es beim Lauf der U10. Hier gewannen Emil Shabon (TLV Germania Überruhr) in flotten 4:55 Minuten und Livia Glaubitz 11 (LT Stoppenberg e.V.) in nicht minder schnellen 5:08 Minuten. Über die gleiche Distanz starteten auch die U12er. Hier war der Sieg bei den Jungs eine klare Angelegenheit für Liam Etges (LT Stoppenberg e.V., 4:45 min.), allerdings war ihm die SiegerinSophie Erbslöh (LAC THG Kettwig, 4:48 min.) dicht auf den Fersen.

Beim Lauf der Jugend U14/U16 über 2.100 m siegte Julius Zierdt (TLV Germania Essen-Überruhr, M14) in 7:23 Minuten. Eine ebenso beeindruckende Leistung zeigte Carlotta Vogt (W14) vom benachbarten Styrumer TV, die mit 7:29 Minuten nur unwesentlich langsamer war.

Den Jedermanlauf über 4,1 Kilometer entschieden ein bekannter Gast auf der Margarethenhöhe, Lukas Kagermeier (Styrumer TV, MHK) , in starken 13:18 Minuten und die vereinslose Dr. Katharina Layer (WHK) mit 14:54 Minuten für sich. Max Podewski vom Ausrichter Tusem Essen erzielte als Gesamtzweiter in 14:03 (1.M30) einen Achtungserfolg.

Die Vorjahressiegerin beim Jedermannlauf, Anna-Maria Hiegemann (LT Stoppenberg e.V.), dominierte dieses Mal den Hauptlauf über 9,6 km in 37:29 Minuten und ließ nur 4 Männern den Vortritt, unter anderem Hanno Wulbrand vom TuS 08 Lintorf, der nach 35:44 Minuten als Erster die Ziellinie überquerte.

Alle weiteren Ergebnisse finden Sie in unter dem Menüpunkt 'Waldlaufserie' in der Ergebnisrubrik. Fotos können noch bei Photobello nachbestellt werden!

   

05.01.20 - 1. Hülskens-Marathon Wesel

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Geschrieben von: Michael Scheele

Bei perfekten Laufbedingungen fand heute die Premiere des Hülskens-Marathon Wesel statt. Die von den Lauffreunden Hadi Wesel organisierte Veranstaltung ging wie der Dreiwiesellauf rund um den Auesee. Neben dem klassischen Marathon und Halbmarathon konnten beide Wettbewerbe auch als Staffel gelaufen werden.

Beim Marathon ging es sechsmal um den See, beim Halbmarathon entsprechend dreimal. Um auf die exakte Streckenlänge zu kommen, waren die Starts entsprechend nach außerhalb verlegt. Eine Runde um den See (7,1 km) auf gut zu laufenden Wegen hatte geschätzt 5 Höhenmeter, was auch mal recht angenehm war. Es wurde nie langweilig. Ca. alle 1,5 km waren Unterhaltungspunkte mit ordentlich Musik eingerichtet, zusätzlich noch zwei Verpflegungspunkte, die entsprechend oft passiert wurden.

Für den TUSEM waren 7 Athleten am Start; eine Marathonstaffel mit sechs Läufern und ein Einzelkämpfer. Die Staffel, welche sich aus Barbara Jedras, Stefan Dolfen, Jochen Nebel, Olaf Weger, Tobias Plöger und Johannes Kruse (letzterer war für den verletzten Hanno Baehr kurzfristig eingesprungen) zusammensetzte, belegte einen ordenlichen 9. Platz in 3:07,19 Stunden.

Elf Minuten später erreicht Michael Scheele als Einzelstarter das Ziel. Er nutzte den neuen Wettkampf, um einmal in flacheren Gefilden einen frühen Formtest zu bestreiten, was sich auch auszahlte. In einer Zeit von 3:18,37 Stunden belegte er den 24. Platz bzw. den 3. Platz in der M40. Auf dem Podest gab es dann eine Flasche Eselbier aus Wesel und einen Eselanhänger.

Abschließend muß man sagen, dass diese neue Veranstaltung hoffentlich nicht auch die letzte war. Alles war top organisiert. Belohnt wurde der Lauf auch mit Teilnehmerzahlen, mit denen im Vorfeld wohl niemand gerechnet hatte. Weit über 1400 Aktive waren am Start, was den Verkehr auch fast zum Erliegen brachte. Die Starts mussten daher  kurzfristig um 30 Minuten verschoben werden. Der Marathon alleine hatte 305 Finisher, und der Sieger eine 2:48 auf der Uhr. Respekt an Hadi Wesel und weiter so!

Weitere Infos: Veranstalterhomepage | TAF-Timing

wesel marathon 2020 1 wesel marathon 2020 2

   

31.10.19 - Silversterläufe 2019

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Geschrieben von: Stefan Losch & Martin Engel

38. Silvesterlauf Werl-Soest

Der größte Silvesterlauf Deutschlands lockte in diesem Jahr 5000 Teilnehmer auf die alte B1. Dabei verzeichnete der 5-Kilometer-Lauf von Ampen nach Soest erstmals über 1000 Anmeldungen - der Trend zu kürzeren Strecken bleibt bestehen. Der Hauptlauf über 15 Kilometer war vorne stark besetzt. Gewinnen sollten Laura Hottenrott mit neuem Streckenrekord (51:00 Minuten) sowie Hendrick Pfeiffer in 44:27 Minuten (beide TV Wattenscheid 01).

Bei ordentlichen Witterungsbedingungen (kaum Wind, 6°C, etwas feucht & diesig, wobei später die Sonne durchkam) zeigte Silke Niehues bei ihrer Premiere in Werl ein gutes Rennen. Sie benötigte 1:01:43 Stunden und war damit ein gutes Stück schneller als noch vor 4 Wochen beim Montferlandrun in Holland. Lohn waren der Sieg in der Altersklasse W45 und ein starker 8. Platz in der Frauenkonkurrenz.

Für Stefan Losch lief es nach seinem Sturz vor 3 Wochen schon wieder besser als erwartet. Er steigerte sich im Vergleich zum Montferlandrun um ein halbe Minute auf 57:38 Minuten und wurde damit noch Dritter in der M50 (Platz 72 Männer gesamt).

Weitere Infos: Veranstalterhomepage | Laufpix | Runner's World


42. Herner Silvesterlauf

silvesterlauf herne 2019Beim traditionellen Silvesterlauf in Herne vertraten Cathrin und Markus Uhlendahl, Johannes Kruse und Martin Engel die TUSEM-Vereinsfarben, alle im 10-km-Hauptlauf. Trotz der feuchten Witterung, die bei 4°C die Wahl der Kleidung etwas schwierig machte, waren die Waldwege bis auf zwei, drei matschige Stellen gut zu belaufen und griffig. Die Strecke ist im Vergleich zu den Vorjahren ein paar Meter verlängert worden, weil am ehemaligen Waldsportplatz eine kleine Schleife zusätzlich hinzukam, was die Gesamtdistanz nun eher Richtung 9,9 km gehen läßt.

Martin (39:16 min., 18. Männer Gesamt, 1. M50) und Johannes (41:07 min., 34. Männer Gesamt, 6. M35) bewegten sich im Rahmen der Wunsch-Zielzeiten und kamen auf entsprechend gute Altersklassenergebnisse.

Der Lauf wurde von einem ernsthaften medizinischen Notfall überschattet, da ein Teilnehmer in der M60 nach etwa vier Kilometern kollabierte und reanimiert werden musste (es soll ihm mittlerweile laut Presse wieder besser gehen). Dies passierte unmittelbar vor den zusammen laufenden Uhlendahls, die entsprechend in die erste Hilfe involviert waren, bis – zum Glück sehr schnell, teilweise aus dem Läuferfeld – Notärzte, Feuerwehrleute und der Rettungswagen zur Stelle waren. Danach setzten sie den Lauf fort, wobei natürlich das Ergebnis entsprechend ohne Aussagekraft blieb. Cathrin erreichte noch Platz 83 (Frauen Gesamt, 12. W45), Markus kam als 286. (Männer Gesamt, 37. M45) ein, beide in 58:01 min.

Weitere Infos: Veranstalterhomepage | Hallo Herne


45. Internationaler Flaesheimer Silvesterlauf

Ebenfalls schon in den Vierzigern ist der Silvesterlauf im nördlichen Ruhrgebiet, der etwas altbacken immer noch den Titelzusatz "International" trägt, was an glorreichere Zeiten erinnert. Hier ging Felicitas Vielhaber erstmal wieder nach langer Pause bei einem Wettkampf an den Start. Über 5 Kilometer landete sie in 20:54 Minuten auf Platz 2 in der Frauenkonkurrenz (Platz 15 gesamt, 1. W35) und musste sich nur einer starken Lokalmatadorin beugen.

Weitere Infos: Veranstalterhomepage

   

15.12.19 - 57. Aachener Winterlauf

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Geschrieben von: Stefan Losch

Matthias Büchel ist weiterhin in sehr guter Laufverfassung. Beim Aachener Winterlauf über 18 Kilometer, der traditionell mit starken Läufern der Region besetzt ist, kam er auf einen hervorragenden 13. Platz (2.M35) in neuer persönlicher Streckenbestzeit von 1:05:33 Stunden. Damit war er schneller als Stefan Losch, der 2002 die Strecke als 34-Jähriger in 1:05:58 gelaufen war, und diesmal wegen eines Sturzes vor einer Woche leider absagen musste. Bei bestem Winterlaufwetter (sonnig, 7°C) war die Laufstrecke abschnittsweise durch den Regen der Vortage noch sehr matschig, und auf dem berüchtigten Feld pfiff den Teilnehmern ein kräftiger Wind entgegen. Matthias befand sich ab dem Viadukt in einer recht homogenen Vierergruppe, die fast bis ins Ziel zusammenbleiben sollte.

Weitere Infos: Veranstalterhomepage

   

08.12.19 - 20. Siebengebirgsmarathon

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Geschrieben von: Michael Scheele

scheele G7 2019Am 2. Advent zog es Michael Scheele noch einmal auf die Marathonstrecke. Zum Saisonende ging es nach Bad Honnef zur 20. Auflage des Siebengebirgsmarathon. Die ganzen letzten Tage waren verregnet und so waren auch die Wetterprognosen für den Veranstaltungstag miserabel. Zusätzlich war starker Wind mit vereinzelten Sturmböen angekündigt. Dieser war trotz milder 9 Grad sehr kalt und unangenehm. Zu regnen begann es erst nach dem Zieleinlauf. Glück gehabt.

Um Punkt 10.00 Uhr wurde der Lauf auf freier Fläche im Matsch gestartet. Der Wind pfiff gnadenlos. Es ging erst einmal durch den Zielort Bad Honnef-Aeggidienberg. Bei Kilometer1 lief man direkt am Ziel vorbei. Ab jetzt ging es dann knapp 39 Kilometer durch die Wälder des Siebengebirges bergauf und -ab. Bei Kilometer 9 lief man an der Löwenburg vorbei, welche direkt am Drachenfels steht. Von dort aus hatte man einen guten Blick ins Rheintal. Ansonsten ging es nur über Waldwege, die so matschig waren, dass man den Lauf fast trailtauglich nennen konnte. Ab Kilometer 37 war es mit den Bergen dann vorbei. Es ging nur flach bzw. etwas abschüssig bis ins Ziel. Der Zieleinlauf war dann im dortigen Bürgerhaus: von der Straße ging es quasi ca. 40m in einen Zieltunnel bis zur Ziellinie direkt im schönen warmen Gebäude, wo eine schöne Anmoderation und gute Verpflegung auf einen wartete.

Am Ende kamen rund 800 Höhenmeter zusammen. Für Michael blieb die Uhr bei einer Bruttozeit von 3:30,50 Stunden stehen, was der 29. Platz bei den Männer bzw. Platz 5 in der M40 bedeutete. Zurück nach Hause ging es dann im Dauerregen.

Weitere Infos: Veranstalterhomepage

   

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