TUSEM Essen - Leichtathletik

19.04.15 - 15. Deutsche Post Marathon Bonn

Geschrieben von: Stefan Losch

Barbara Jedras lief vielen Jahren erstmals wieder einen Marathon und hatte sich dafür den Marathon in der alten Bundeshauptstadt Bonn ausgesucht, ein 2-Runden-Kurs. Die Strecke selbst gilt als nicht sehr schnell, aber die Witterungsbedingungen waren nahezu ideal: sonnig, 12°C, kaum Wind.

Barbara, derzeit blendend in Form, hatte sich vorgenommen nichts zu riskieren und den Marathon möglichst auch zu genießen. So wählte sie eine Pace von 4:30 min/km, welche sie konstant durch das Rennen beibehalten konnte (10km: 45:11 , HM: 1:35:13 ), so dass sie nach 3:10:41 Stunden im Ziel war. Im Frauenklassement erzielte sie einen hevorragenden 5. Platz und gewann zudem ihre Altersklasse W45.

Weitere Infos: Veranstalter | Laufreport

 

18.04.15 - NRW Meisterschaften 10km Straße

Geschrieben von: Stefan Losch

Vizetitel für die M50/55 Mannschaft und 3x PB!

Erfolgreiches Abschneiden für die Senioren des TUSEM bei den NRW Meisterschaften (Landesverbände Nordrhein und Westfalen, westdeutsche Meisterschaften wurden nur noch für die jüngeren AK ausgeschrieben) über 10km Straße in Lippetal (Westfalen). Mit zwei beeindruckenden Einzelergebnissen (zugleich persönliche Bestzeiten) erkämpften sich Neuzugang Stefan Heidersdorf in 37:00 Minuten (3. M55, PB), Jürgen Hemp mit einer 37:46 (5. M50, PB) und Jochen Nebel, der nach 40:34 min. (14. M50) im Ziel war, den 2. Platz in der Mannschaftswertung M50/55, nur knapp geschlagen von dem siegreichen Team. Ebenfalls eine persönliche Bestzeit lief Peter Eisermann (3. M40) in 35:53 Minuten. Er hatte sich allerdings etwas mehr vorgenommen - wie auch Stefan Losch, der mit einer tiefen 35 geliebäugelt hatte, aber keinen guten Tag erwischte und in 36:07 Minuten als 6. M45 über den Erwartungen blieb.

Es war eine typische Meisterschaftsveranstaltung. Bei herrlichem Sonnenschein und angenehmen 12°C ging es aus dem Stadion auf die Strecke zusammen mit ca. 300 anderen Meisterschaftsläufer/-innen. Die ersten 4,5 Kilometer über das freie Land gab es aber kontinuierlich Gegenwind und es ging leicht bergauf, so dass die 5-Kilometer-Zwischenzeiten kein Anlass zur Freude gaben. Aber: selten hat man Rennen, bei denen die zweite Hälfte bei fast allen bis zu einer Minute schneller absolviert wurde. Das war dann nicht einer strategisch mehr oder weniger geschickten Renneinteilung geschuldet, sondern alleine den Bedingungen vor Ort. Besonders beachtlich sind vor diesem Hintergrund die erzielten persönlichen Bestzeiten!

Weitere Infos: FLVW | Veranstalter

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