TUSEM Essen - Leichtathletik
13.03.16 - 42. Königsforst Marathon
Geschrieben von: Kirsten Ruhrmann
Der Königsforst-Marathon ist für alle, die einen großen Frühjahrsmarathon Anfang April bis Mitte Mai planen, ein perfekter Trainingslauf. Bei seiner 42.Auflage am 13.03.2016 ging es bei idealen Wetterbedingungen für die Läufer- und Läuferinnen auf die Strecke. Die Laufstrecke bietet eine Mischung aus festem Waldboden und Asphaltstücken. Das Profil ist meist hügelig mit langen flachen Teilstücken ohne schwierige Anstiege. Angeboten wurden neben den Schülerläufen auch 5 km, 10 km, 21,1 km und der Landschaftsmarathon durch den Königsforst im Bergisch-Gladbacher Ortsteil Bensberg vor den Toren von Köln.
Schnellste Marathonzeit des Tages war bei den Männern 2:43:36 und bei den Frauen 3:23:55. Bei den Halbmarathonis finishte der erste Mann in 1:10:22 und die erste Frau in 1:24:26. Für den Tusem Essen ging Holger Peek über die Marathondistanz an den Start und finishte mit einer Zielzeit von 3:51:14. Damit belegte er in der AK M40 Platz 9 und gesamt Platz 59 bei den Männern. Kirsten Ruhrmann-Becker nutzte die Halbmarathondistanz als Testlauf für den Hermannslauf Ende April und freute sich über eine Zielzeit von 1:48:56, die sie nicht zuletzt ihrem Mann Michael verdankte, der sie souverän ins Ziel begleitete und belegte in der AK W 45 Platz 7 und gesamt Platz 29 bei den Frauen.
Weitere Infos: Veranstalterhomepage
12.03.16 - 6h-Lauf in Münster
Geschrieben von: Jörg Gubesch
Am 12. März standen ungefähr 500 Läufer pünktlich um 10 Uhr in der Speicherstadt Coerde (Münster) an der Startlinie, um sich aufs fröhliche Rundenzählen im Rahmen des 6-Stunden-Laufs zu machen.
Neben vielen Essenern war mit Jörg Gubesch auch der Tusem vertreten. Jörg hatte allerdings nicht vor die 6 Stunden durchzulaufen, sondern wollte lediglich einen vernünftigen Trainingsmarathon absolvieren. Dies gelang mit lockeren 3:47 Stunden, was inoffiziell sogar eine persönliche Bestzeit bedeutete und Hoffnung für Hamburg macht. Mit letzendlich gelaufenen 46,772 km kann er sich zudem trotz nur gelaufener gut 4 Stunden nun auch Ultra nennen.
Der Rundkurs war nicht ganz ohne für die zu laufenden Distanzen, da sich nahezu 95 % der Strecke als Kopfsteinpflaster herausstellten. Es wurden Runden von ca. 2,1 km gelaufen, dabei war auch noch eine unangenehme 180°-Kehre. Der Vorteil der kurzen Runden war definitv, dass man Freunde und Bekannte immer wieder traf und sich gegenseitig angefeuert hat. Die Organisation und das Helferteam waren hervorragend. Neben der üppigen Verpflegung während des Laufes wurden vor dem Lauf ab 8 Uhr ein Frühstück und danach eine Pastaparty ohne zusätzliche Kosten geboten.
Die Sieger der Läufe boten hervorragende Leistungen: Bei den Damen gewann Rita Novottny-Hupka (LT Wischlingen Dortmund) mit 70,158 km und bei den Herren Christof Marquardt (BSG Sparkasse Münsterland-Ost/LG Deiringsen) mit 81,604 km.
Weitere Infos: VeranstalterWeitere Beiträge...
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