21.09.14 - 36. Schülersportfest Duisburg
Geschrieben von: Barbara Jedras / S.L.
Zum letzten Mehrkampf in diesem Jahr zog es unsere Übungsleiter mit ihren jungen Athletinnen und Athleten zum 36. Schülersportfest der Eintracht Duisburg. Austragungsort war das Leichtathletikstadion Duisburg am Wedaupark, wo auch der Zieleinlauf der Winterlaufserie realisiert wird.
Aber auch alle anderen Kinder (insgesamt 14!) haben ihren Möglichkeiten entsprechend einen ordentlichen Wettkampf geliefert. Das Trainerteam ist sehr stolz auf unseren Nachwuchs und gratuliert allen nochmal auf diesem Wege zu den tollen Leistungen!
Weitere Infos: Veranstalterhomepage | Ergebnislink
20.09.14 - 2. Panoramaweglauf
Geschrieben von: Stefan Losch
Jochen Nebel startete - quasi vor der Haustür - beim 2. Panoramaweglauf in Heiligenhaus über die 5km-Distanz. Und vermutlich erstmals in seiner Laufhistorie kam er auf das Gesamtsiegertreppchen! Nach 19:27,15 min. lief er als Zweiter und AK-Sieger der M50 ins Ziel.
Weitere Infos: Veranstalter
20.09.14 - 12. Onkolauf
Geschrieben von: Stefan Losch
Beim Lauf für den guten Zweck starteten wieder viele kleine und große Tusemer. Nach strömenden Regen am Vormittag kam zum Glück pünktlich zu den Kinderläufen die Sonne hinter den Wolken hervor und es wurde sogar recht warm.
Um 14:45 Uhr startete der erste Schülerlauf M/W 7 bis 11 Jahre über 1000m. Hier liefen Frida Brandenberg (3:53 min.) und Martha Helbig (3:56 min.) auf die Plätze 2 und der in der Altersklasse W10. Charlotte Dress benötigte 4:12 min. (4.W11), dicht gefolgt von Valerie Pillokt (7.W9) und last not least Tim Schmidt (10.M10) in 5:35 min.
Bei den Langstrecklern gab es über 2,5km einen Doppelsieg durch Felicitas Vielhaber (x:xx min.) und Anja Tempelhoff (9:34 min.). Silke Niehues war erkältet und begleitete ihre Tochter bei deren ersten längeren Wettkampf.
Cita ging direkt anschließend auch beim Hauptlauf über 5km an den Start und siegte nach 18:38 Minuten ebenso souverän (Platz 4 im Gesamteinlauf!) wie zuvor über die halbe Distanz. Ihre Altersklassen gewinnen konnten Birgit Stolle (1.W55, Platz 162 gesamt, 25:01 min.) und die unermüdliche Rosemarie Kuhnen (1.W75, Platz 430 gesamt, 32:55 min.). Respekt!
Die Ergebnislisten sind im Moment teilweise noch unvollständig.
Weitere Infos: Veranstalter |

20.09.14 - 6. Internationale Challenge der Senioren
Geschrieben von: Stefan Losch
Der Einladung zum Ländervergleichwettkampf nach Trier folgte Andrea Ellinger nach ihrem tollen Abschneiden bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften nur zu gerne. Seniorinnen und Senioren aus Deutschland, Frankreich und Belgien maßen sich in Lauf-, Wurf- und Sprungdisziplinen. Und es sollte sich lohnen: die deutschen W40+ Seniorinnen holten sich Gold vor Frankreich. Andrea trug dazu mit einem dritten Platz über 400m (60,25 Sekunden) und Platz 1 in der 4x200m-Staffel (1:45,32 Minuten) maßgeblich bei.
Weitere Infos: Saarländischer Leichtathletik Bund | Ergebnislink
13.09.14 - 22. Jungfrau Marathon
Geschrieben von: Michael Scheele
Schöne Grüße aus dem Schweizurlaub von Familie Scheele und Herbert Wenda / Brigitte Wick!
Gestartet wurde der Jungfrau Marathon mit unheimlich vielen Kindern, Schülern, auch Behinderten sowie einigen anderen Nichtmarathonis. Tusem Neumitglied Hanna Scheele startete am Freitag im Jungfrau Kidsrun in der U6 weiblich. Über 60 Mädchen standen an der Startlinie. Aus dem angepeilten Podestplatz wurde aber leider nichts, da direkt beim Start Hanna in die Hacken getreten wurde, sie stürzte und vom Feld fast platt gerannt wurde. So gab es nur Tränen aber eine tolle Teilnehmermedaille im Ziel.
Dann aber ging es Samstag bei klaren Himmel und herrlicher Fernsicht auf die Schweizer Alpen richtig zur Sache. Ein Marathon mit fast 1900 Höhenmeter lag vor Herbert Wenda (3. Teilnahme) und Michael Scheele. Die 4200 Startplätze waren schon im März vergriffen. Die kleine Touristenhochburg Interlaken war fest in Läuferhand. So hat man auch noch ein paar Essener getroffen, erkannt an einem T-Shirt von Leo's Lauftreff.
Um Punkt 09.00 Uhr wurde endlich nach der Schweizer Nationalhymne der Startschuss gegeben. Vorbei an den vollbesetzten Tribünen drehte man in Interlaken eine Ehrenrunde, so dass die Zuschauer zweimal ihre Lieben anfeuern durften. Aus der Stadt raus ging es in eher ländliche aber durchaus flache Regionen. (...)
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