21.09.25 - 51. BMW Berlin Marathon

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Geschrieben von: Stefan Losch

Claudia Mordas hatte sich als Herbstmarathon wieder einmal den größten deutschen Marathon in Berlin auserkoren. Auf dem schnellen Pflaster an der Spree hatte sie schon viele gute Zeiten laufen können. In diesem Jahr lief es allerdings nicht optimal. Sehr warme Temperaturen machten nicht nur den Spitzenathleten wie Sabastian Sawe zu schaffen, der sicherlich an die 2-Stunden-Marke laufen wollte und am Ende eine 2:02:16 stehen hatte, sondern auch vielen "Freizeitläufern". Für Claudia bedeutete dies, dass sie ihr Ziel in Richtung 3:25 Stunden am Ende mit 3:31:03 Stunden (HM Splits 1:42:12/1:48:52) nicht ganz erreichen konnte. Sie belegte einen respektablen Rang 17 in einer starken W55 (die Siegerin lief 3:05 Stunden).

Weitere Infos: https://www.bmw-berlin-marathon.com/

 

22.02.26 - 24. Rhein-Herne-Kanal Marathon

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Geschrieben von: Michael Scheele / Stefan Losch

Der 24. RHK-Marathon wird in Erinnerung bleiben – nicht nur wegen starker Zeiten, sondern besonders wegen der Wetterkapriolen im Vorfeld und am Veranstaltungstag.

Noch drei Tage vor dem Start lag die Strecke unter einer rund zehn Zentimeter dicken Schneedecke. Dann setzte Tauwetter ein, verwandelte den Rundkurs in eine Landschaft aus Pfützen und ließ die kühnsten Prognosen ins Kraut schießen. Zwischen Wintereinbruch und Frühlingsanfang schien alles möglich.

Unbeeindruckt der Vorhersagen machten sich 118 Läuferinnen, Läufer und Walker auf den Weg nach Essen-Dellwig, um sich auf dem 7,1 Kilometer langen Rundkurs entlang des Rhein-Herne-Kanals zwischen Essen und Oberhausen der Herausforderung zu stellen. Der Lauf ist längst international: Auch in diesem Jahr reisten wieder Sportlerinnen und Sportler aus Frankreich und Polen an, um dabei zu sein.

Premiere feierte diesmal eine neue Ultramarathon-Distanz. Neben den 50 Kilometern standen erstmals auch 71 Kilometer auf dem Programm – eine echte Bewährungsprobe, die zehn Herren und zwei Damen erfolgreich meisterten.

Für die Ultras begann der Tag bereits um 4:00 Uhr in aller Frühe. Und tatsächlich: Es war trocken. Milde zwölf Grad im Februar – kaum zu glauben. Nur eine Frage schwebte über allem: Wann würde der Himmel seine Schleusen öffnen?

Er hielt dicht – zumindest bis gegen 11:00 Uhr. Da hatten bereits viele ihre Runden beendet und durften sich im Trockenen über ihre Leistung freuen. Später jedoch wurde aus dem Lauf stellenweise ein kleiner Schwimmwettbewerb. Regen und kräftiger Wind forderten den verbliebenen Teilnehmern noch einmal alles ab. Nasse Kleidung und Böen sorgten für klamme Finger und kalte Gesichter.

Doch was blieb, war vor allem eines: gute Laune. Eine besondere Stimmung, getragen von gegenseitiger Motivation und echtem Sportsgeist. Und so wurden trotz aller Widrigkeiten beeindruckende Leistungen erzielt.

Über die 71 Kilometer siegten Daniel Brückner von den Endorphinjunkies in starken 6:32:41 Stunden sowie Nele Eggelsmann von FunVorRun Witten in 8:16:46 Stunden. Die 50-Kilometer-Distanz entschieden Michael Esseling von Adler-Langlauf Bottrop in 4:37:40 Stunden und Isabella Skiba in 5:07:20 Stunden für sich. Den Marathon gewannen Danny Haesters vom VfL Bergheide in 3:51:59 Stunden sowie Petra Ortwin von FunVorRun Witten in 5:03:10 Stunden.

Allen Finisherinnen und Finishern gebührt größte Anerkennung – für Ausdauer, Mut und die Bereitschaft, sich Wind und Wetter zu stellen.

Und wenn am 12. April 2026 das silberne Jubiläum mit der 25. Ausgabe des RHK-Marathons gefeiert wird, dann – da sind sich alle sicher – wird die Sonne über dem Kanal strahlen.

Veranstaltungsberichte

Impressionen

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Herbstsportfest 2009

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Geschrieben von: Imke Sumfleth

Ein mehrfaches Dankeschön den Helfern beim Herbstsportfest (bitte weiterlesen)...

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Rückblick 2011

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Geschrieben von: Sarah Kuhl

Jahresabschlussbericht der jetzigen Jugendgruppe (Mittelstrecke)

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Wir, die Trainingsgruppe um Günter Knoth, haben auch in diesem Jahr einiges erlebt.

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PM zum 28. TUSEM Blumensaat-Lauf

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Geschrieben von: Martin Kels

HOBBYLÄUFER UND ELITE MESSEN SICH AM HARDENBERGUFER

start blumensaat 2018 klein

Wüstes Wetter - sattes Teilnehmerplus. Beim Blumensaatlauf 2018 am Hardenbergufer in Essen-Kupferdreh waren am Samstagnachmittag die Freizeit-Sportler und Profi-Athleten auf der Strecke. Es war nass und ungemütlich am Baldeneysee - offensichtlich aber kein Problem für die Blumensaatlauf-Fans! Trotz des Regens meldeten sich noch eine dreistellige Zahl an Läuferinnen und Läufern vor Ort nach. In der Sporthalle in Kupferdreh gab es das Orga-Zentrum mit dem beliebten Kaffee- und Waffelservice - mit den magischen TUSEM-Waffeln von unserem ehrenamtlichen Nachwuchsteam. Auch etliche Zuschauer haben die Sportler für ihren Einsatz bei 3 Grad beklatscht - und den Samstag am Baldeneysee gefeiert.

Beim 10 Kilometer-Lauf konnte sich Jan Stratmann vom Team Triathlon Witten durchsetzen - er kam in 31:33 ins Ziel, gefolgt von Michael Majewski (BV Garrel) und Maximilian Feist (LG Olympia Dortmund). Beste Frau wurde Patricia de Graat , ebenfalls LG Olympia Dortmund (36:52).

Zum Start des Halbmarathons war es phasenweise sogar relativ trocken. David Schönherr vom LSF Münster schaffte die offiziell vermessenen 21,1 Kilometer in 1:12:02 Stunden und sicherte sich Platz 1. Timo Böhl (LG Wittgenstein) und Max Kreitner (Tus Köln rechtsrheinisch) schafften Platz 2 und 3. Katharina Wehr (TV Wanheimerort) hatte bei den Damen die Nase vorn - und kam in 1:22:41 ins Ziel - stark!

Auch viele Teams haben das Rennen in der Regenpampe in diesem Jahr gerockt: Toll war wieder der Einsatz vom Tus Deuz aus dem Siegerland, die fast schon traditionell mit dem Teambus nach Essen kommen. Neben dem Ruhrgebiet waren auch das Münsterland und der Niederrhein stark vertreten. Der Lauf wird außerdem immer internationaler, mit auffällig vielen Startern aus den Niederlanden, den USA, Kanada und dem Vereinigten Königreich.

Der 29. Blumensaat-Lauf wird von der Leichtathletikabteilung des TUSEM Essen am 23. November 2019 gestartet.

Das nächste TUSEM-Event wird die Waldlaufserie auf der Margarethenhöhe sein. Sie wird sowohl am 12. als auch am 19. Januar 2019 ausgetragen und führt durch ein attraktives und profiliertes Waldgebiet am Fibelweg.

   

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