TUSEM Essen - Leichtathletik

Karl Rehberger Pokal für die Jugendarbeit

Geschrieben von: Stefan Losch

verleihung_karl_rehberger_pokalAm Samstag, den 10. Januar, lud der TUSEM zum traditionellen Neujahrsempfang in das Sport- und Gesundheitszentrum am Fibelweg ein, um u.a. die Jubiläre und erfolgreichen Sportler zu Ehren. Es gibt tatsächlich Menschen mit 80-jähriger Mitgliedschaft im TUSEM!

Von den Langstrecklern waren u.a. die siegreiche Damenmannschaft bei den Westdeutschen Marathonmeisterschaften, Felicitas Vielhaber, Silke Niehues und Claudia Mordas vertreten, sowie weitere Läuferinnen und Läufer, die bei Meisterschaften Titel einfahren konnten.

Besondere Ehrung wurde den Leichtathleten durch die Übergabe des Karl-Rehberger-Pokals für die kontinuierlich hervorragende Jugendarbeit zuteil. Der Pokal und ist mit 500,- Euro dotiert. Barabara Jedras und Florian Steiner nahmen stellvertretend für alle Übungsleiter die Auszeichnung mit Freuden entgegen.

 

11.01.15 - Offene NRW-Senioren-Hallenmeisterschaften

Geschrieben von: Silke Niehues / Alexander Ockl

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Viele Ausfälle hatten wir zu beklagen, so dass von den den ursprünglich sechs gemeldeten Tusemern sich letztlich nur Silke Niehues und Alexander Ockl in der Düsseldorfer Leichtathletikhalle für den Start über 3000m einfanden. Für Silke ein Wiederholungsrennen von 2014, für Alex sollte es das Debüt auf der 200m-Bahn sein.

Schon bei Eintritt in die Halle war die Luft wieder unglaublich trocken. Für Silke ging es um kurz nach 17 Uhr mit einer kleinen Zeitverzögerung an den Start. Von Start an zog eine W35 an die Spitze, doch Silke konnte sich lange Zeit in ihrer Nähe aufhalten. Nach wenigen Runden bildete Sie mit Daniela Bach ein Duo, in der sie mit konstanten 44er-Runden die Führungsarbeit übernahm. In der 13. Runde setzte dann ihre Kontrahentin, die die ganze Zeit von dem Tempo profitiert hatte, zum Überholmanöver an, dem Silke dieses Jahr leider nicht viel entgegensetzen konnte. Letztendlich sicherte sich damit aber in 11:11,98 Minuten, nur knapp über ihrer Bestzeit aus dem Vorjahr, die Silbermedaille in der W40.

Etwas später startete dann Alex. Er hatte kein Rennen seit September bestritten und es war das erste in der Halle - dementsprechend war das Kribbeln da. Vor allem, wenn man mit 20 Mitstreitern auf einer 200m Runde und vier Bahnen startet. Mit einer 9:52,21 (4. in der M40) freute sich Alex dann auch über einen guten Start ins neue Jahr, nach seinen Aussagen der schönste 4. Platz bisher. Da war es nicht ganz so schlimm, dass er eine Runde vor Schluss im Ziel stehen blieb, weil er dachte, dass Rennen sei schon vorbei. Und dank dem heißen Ingwertee von Björn Terntünte war der Husten wegen der trockenen Hallenluft auch zu ertragen...

Weitere Infos: LV Nordrhein

 

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